Sie Sozialisten beginnen damit, jeden Montag Flugblätter in der Vorstadt zu verteilen, was auf ein geteiltes Echo stößt: Unmut bei den Ältern, Begeisterung bei den Jüngeren und dumpfe Gleichgültigkeit bei der von Arbeit abgestumpften Mehrheit.

Die Flugblätter führen dazu, dass Offiziere der Obrigkeit Hausdurchsuchungen und Befragungen in der Vorstadt anstellen, was die Mutter in helle Aufregung versetzt. Panisch läuft sie zum Haus von Fedja Masin, der krank war und nicht arbeitete, um ihm von den Durchsuchungen zu erzählen, er aber schickt sie wieder nach Hause, obgleich er selbst beunruhigt scheint.

Wieder daheim sammelt die Wlassowa alle Bücher zusammen, sucht im Hause verzweifelt nach einem geeigneten Versteck dafür, bleibt aber kurz darauf resignierend in der Küche sitzen, „legt sich die Bücher unter und blieb ängstlich so sitzen, bis Pawel und der Kleinrusse  aus der Fabrik kamen.“

Pawel und Nachodka sehen die nahende Bedrohung eher gelassen, vergraben aber trotzdem ihre Bücher außerhalb des Hauses in der Erde.

Der Kleinrusse berichtet, dass er solche Aktionen schon mehrmals miterlebt hat und sich von persönlichen Kränkungen, die zweifellos mit solchen Untersuchungen einhergehen, nicht mehr von seiner „Sache“ abbringen lasse.

Die Mutter wird darauf eingeschworen, keine Angst zu zeigen, wenn es zu einer Hausdurchsuchung kommen sollte, weil dies nur Verdacht erregen würde; die Nacht vergeht ohne Vorkommnisse und morgens bemerkt die Mutter: „Da bin ich erschrocken, bevor der Schreck da war!“