Eines Tages kündigt Pawel seiner Mutter an, dass er für den nächsten Sonnabend ein paar Gäste erwarte. Auf den darauf folgenden heftigen, ängstlichen Tränenausbruch der Mutter begegnet er im Ton des Vaters: „Eben an dieser Angst gehen wir alle zugrunde. Die uns kommandieren, nutzen unsere Angst aus und schüchtern uns noch mehr ein!“

Die Mutter erwidert bezeichnend: „Mein ganzes Leben habe ich in Angst zugebracht – meine Seele ist von Angst überwuchert!“

Am Sonnabend also treffen, während Pawels Abwesenheit, seine Gäste nacheinander bei der Mutter ein: Zuerst ein großer, schlacksiger Mann, ein Kleinrusse aus Kanew, der Nachodka genannt wird. Er ist bei einer inzwischen verstorbenen Pflegemutter aufgewachsen und ist noch auf der Suche nach seiner richtigen Mutter, die er bettelnd in Kiew vermutet.

Daraufhin tritt ein kleines, rundlich frisches Mädchen mit dem Namen Natascha Wassiljewna in den Raum und bei der Vorstellung des Mädchens im Hause gibt die Mutter ihren Namen mit „Pelageja Nilowna“ an.

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